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11 Fragen an Marcus

Hallo liebe Freunde von Pus©h,

wie versprochen ist heute unser Bassist MMM (Marcus Melmak Müller) im Kreuzverhör.


1. Hallo Marcus, wie geht es dir?

Danke, sehr gut...ich hab ja euch...:-)


2. Du bist erst seit ein paar Monaten bei Pus©h. Erzähl mal........

Nach meiner fast achtjährigen Band- Abstinenz waren die letzten Monaten wirklich sehr ereignisreich für mich. Nicht nur, dass es eine Vielzahl von Songs galt einzustudieren - auch an das Live spielen musste ich mich erst wieder ein wenig gewöhnen. Aber auch neben der Musik ist es für mich zwingend erforderlich auch menschlich eine Heimat zu finden - das ist bei "Pusch" gegeben.


3. Was hebt euch von anderen Bands ab?

Natürlich ist es unsere Hauptaufgabe eine möglichst tadellose musikalische Leistung abzuliefern. Gerne wollen wir hierbei unseren Spielspaß auf das Publikum übertragen. Eine ständige und intensive Verbindung mir der Zuhörerschaft aufzubauen, ist eine Spezialität unserer Frontfrau Tamara. Das muss uns erstmal einer nachmachen...


4. Was kann das Publikum von Pus©h erwarten?

Ich habe mir immer gewünscht mit einem Programm möglichst viele Musik- Geschmäcker einer Zuhörerschaft zu erreichen. Mit unserer Abbildung wegweisender Songs verschiedener Jahrzehnte sollte für jeden etwas dabei sein. Gute Live- Musik gepaart mit Spielspaß und guter Unterhaltung. Kommt vorbei und überzeugt euch...


5. Wie bist du zur Musik und speziell zum Bass gekommen?

Eigentlich wie fast jeder Bassist: Es war in meiner Jugendband nur noch die Stelle des Bassisten unbesetzt. Somit habe nicht ICH den Bass ausgesucht, sondern ER mich...genaugenommen lässt mein Name ja auch kein anderes Instrument als den Bass zu. Aus familiärer Sicht war das Thema Musik für mich von klein auf präsent, da mein Vater Gitarrist ist.


6. Was ist dein Equipment auf der Bühne?

Bei Bässen ist meine erste Wahl ein vierseitiger Stingray von Music Man mit traditionellem Humbucker in Stegposition. Beim Thema Amps und Boxen verlasse ich mich auf die Technik von Markbass.


7. Was ist das Besondere an deinem Instrument?

Schon seit Beginn meines Bassisten- Daseins liebäugele ich mit einem Music Man Stingray, welchen ich mir dann auch vor zwei Jahren gegönnt habe. In diesem Instrument ist das komplette Wissen des Bass- Innovators Leo Fender vereint. In meiner musikalischen Auffassung erzeugt ein Stingray den "knurrigen" Basssound schlechthin. Die Einfachheit von vier Saiten und das Bindeglied zwischen Rhythmus und Melodie zu sein, begeistern mich seit jeher.


8. Erzähle uns von deiner schönsten oder schlimmsten Erfahrung auf der Bühne:

Hinsichtlich der schlimmsten Erfahrung muss ich nicht lange nachdenken: Ein Saitenriss im Sparkassen- Band- Wettbewerb mit meiner damaligen Metal- Band "Purge"...da ärgere ich mich schon 25 Jahre drüber. Aber auch bei der schönsten Erfahrung ist es relativ naheliegend: Ein Publikum mit Musik begeistern zu können und Applaus dafür zu erhalten.


9. Was machst du wenn du keine Musik machst?

Aus beruflicher Sicht füllt mich mein Job in einem Großhandel für Haustechnik schon sehr aus. Die übrige Zeit verbringe ich gerne mit meiner Familie oder nutze jeden Zeitraum um die Laufschuhe zu schnüren.


10. Was ist die wichtigste Musik-Equipment-Erfindung aller Zeiten und warum?

Als man festgestellt hat, dass ein Bass auch quergespielt ganz anständig klingt und nicht unbedingt als großes Monstrum vor dem Körper stehen muss...


11. Dein Ausblick auf die nächsten Jahre mit Pusch:

Weiterhin auf den regionalen Bühne des Rhein- Neckar - Kreises präsent zu sein und weiterhin so viel Spaß am Bassspielen bei "Pus©h" zu haben wie bisher!



Als nächstes kommt unsere Frontfrau Tamara dran, die am Montag ihre Antworten gibt.

Lasst euch überraschen !

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